„Verkauf & Verhandlungsführung“ – Wer nicht verhandelt, für den entscheiden andere!

Wer nicht verhandeln kann oder will, aus welchem Grund auch immer, wird in den meisten Fällen das tun, was andere für ihn/sie entschieden haben und nicht selten kann es sogar gegen die eigenen Interessen sein!

Bei Verhandlungen und im Verkauf, geht es auch darum, seine eigene Position bzw. Interessen zu schützen und wer seine Position nicht schützen kann, wird zwangsläufig die Position seines Gegenübers einnehmen oder die Verhandlung zum Platzen bringen und keiner gewinnt.

Fast jeder kennt die Situation, wenn man z.B. seinem Kollegen, Vorgesetzten, Kunden oder Geschäftspartner, einmal sogar gegen seine eigenen Interessen einen Gefallen getan hat, weil man nicht unhöflich sein wollte oder vielleicht dachte dass derjenige den Wert des Gefallens zu schätzen weiß und man dadurch einen Stein im Brett bei demjenigen hat.

Daran wäre ja auch nichts auszusetzen, wenn man vorher den Wert dieses Gefallens abgeklärt hätte, damit es nicht als Selbstverständlichkeit abgestempelt wird.

Aber nicht selten passiert genau das, die einstige Gefälligkeit wird schon bald als Selbstverständlichkeit angesehen und wenn man dann diesen Gefallen mal nicht macht, wird es vom Gegenüber auf einmal als Beleidigung aufgefasst und die Beziehung wird angespannt.

Warum entstehen solche Situationen und wer handelt hier eigentlich unfair?
Solche Situationen entstehen, weil die Bedeutung von dem was “fair“ ist, bei beiden Parteien komplett unterschiedlich sein kann.
Du denkst vielleicht, ok ich mache einmal diesen Gefallen und dein Gegenüber wird ja so “fair“ sein, es zu schätzen wissen und es nicht als Selbstverständlichkeit ansehen.
Dein Gegenüber hat vielleicht ein anderes Empfinden für das was “fair“ ist und sieht deinen Gefallen nicht als etwas Besonderes an und wenn es dir nichts ausgemacht hat, dann kannst du es ja wieder machen. Diese Person wird es eher als “unfair“ empfinden, wenn du diesen Gefallen nicht mehr machen willst oder kannst.
Und auf einmal findest du dich in der Gefälligkeitsfalle weil du die Beziehung mit deinem Kollegen, Vorgesetzten, Kunden oder Geschäftspartner nicht gefährden willst, aber das kann sich sogar negativ auf dein Privatleben auswirken, du tust mehr, wirst aber nicht dafür entlohnt und hast Stress zuhause, weil du weniger Zeit für deine Familie hast.

Vielen Leuten fällt es schwer oder sie empfinden es als unangenehm ihren Wert hervorzuheben, weil uns schon in der Schule beigebracht worden ist, dass es unhöflich ist, “sein Eigenlob zu singen“.

Wie kannst du solche unangenehmen Situationen vermeiden?
Wenn du jemanden einen Gefallen tust, egal ob klein oder groß, nutze diese Gelegenheit um deinen Wert hervorzuheben und stelle sicher dass dein Gegenüber auch den Wert des Gefallens als eine besondere und nicht selbstverständliche Gäste von dir erkennt. Und wenn du dann öfter um vermeidliche Gefälligkeiten gebeten wirst, dann solltest du auch mit demjenigen um eine entsprechende Gegenleistung verhandeln.
Auf diese Weise kannst du sicherstellen, dass deine Mehrleistung auch dementsprechend entlohnt wird, weil du ja auch den Wert derselben vorher kommuniziert hast.

Fakt ist!
Es ist weitaus besser seinen Wert am Anfang zu verhandeln, als eine unangenehme Situation entstehen zu lassen, in der das Gespräch noch unangenehmer wird.

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